NO JUSTICE NO PEACE

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News

4.7.2010

ESCADA steigt aus dem Pelzhandel aus.

Großer Erfolg für die Escada-Campaign: Nach einer mehr als zwei-jährigen Kampagne von Tierbefreier_innen kündigte der deutsche Luxusmodehersteller ESCADA an, ab sofort auf den Verkauf von Echtpelzprodukten zu verzichten. Die Organisator_innen der Kampagne rufen nun dazu auf, die Prosteste einzustellen. Insgesamt fanden über 900 Aktionen im Rahmen der Kampagne statt.

 

4.7.2010

150 Nazis in Sempach

Am Samstag versammelten sich rund 150 Nazis und zogen gegen 16:30Uhr Zum Gedenk-Stein. Am Abend waren die Nazis an einem Fascho-Konzert in Notwil und der von ihnen niedergelegte Gedenk-Kranz wurde von einer Gruppe, die sich Antifa Kränzchen nennt, geklaut. Laut ihren angaben, haben sie viel Freude an ihrem neuen Spielzeug.

 

2.7.2010

2 Autos abgefackelt

In der Nacht auf heute wurden in Aarburg 2 Autos abgefackelt, es endstand Sachschaden in der höhe von 18'000 Franken

 

25.6.2010

Briefbombe in Athen

Im griechischen Ministerium für Zivilschutz in Athen ist am Donnerstagabend bei der Explosion einer Briefbombe der Sicherheitschef des Ministers getötet worden. Laut Medienangaben bekannte sich die Gruppe Revolutionärer Kampf zum Anschlag

 

25.6.2010

G20 Gipfel in Toronto

Schon seit dem vergangenen Wochenende treffen sich AktivistInnen aus aller Welt in Toronto um gegen den G20 Gipfel zu protestieren auf indy linksunten wurde nun ein Bericht darüber veröffentlicht

 

24.6.2010

Freiheit

Bei einem Zahnarztbesuch ist einem 23 Jährigen Gefangenen, der im Untersuchungsgefängnis Arlesheim BL gefangen war, die Flucht gelungen. Als ein Polizist stolperte nutzte er spontan¨ die Möglichkeit zu fliehen.

 

21.6.2010

Knäste nieder brennen

Gleich in zwei Knästen kam es innerhalb der letzten Tage zu brandstiftungen. am Donnerstag, im Basler Bezirksgefängnis Sissach und  am Samstag im Basler Untersuchungs- knast Wagenhof, insgesammt wurden 2 Gefangene 3 Schliesser und ein Feuerwehrmann dabei verletzt.

 

20.6.2010

Demo gegen Tierversuche 

Am 3. Juli organisiert der VgT eine Demonstration am Luzerner Bahnhof und in der Railcity, dort soll eine Botox-Walk-in-Praxis  eröffnet werden.

 

19.6.2010

Sauvage in Thun

Am 18.6.2010 Haben in Thun rund 250 MitgliederInnen und SympatisantInnen der Aktion Hausgeist im lehrstehenden Gerber-Käse Areal die Nacht durch gefeiert. Mit dieser Aktion forderten sie unter anderem endlich ein AJZ in Thun

 

18.6.2010

Bauernhof besetzt

In der Nacht auf Dienstag wurde in Seebach/Glattbrug ein Bauernhof besetzt, die BesetzerInnen sind nun in Verhandlungen mit der Stadt

 

16.6.2010

Freiheit für alle Gefangenen

wurde auf das Stadt luzerner Amts- gericht gesprüht, ausserdem bekam es einige Farbflecken ab.

 

14.6.2010

MÖRDER

Schon wieder ist ein Tod im Knat ans Licht gekommen am 4. Juni starb im Solothurner-Knast-Schöngrün ein 39. Jähriger Drogensüchtiger wegen unter- lassener Hilfeleistung durch die Schliesser Welche ihn, nachdem der Gefangene über Schmerzen geklagt hat, kurzer hand in die Krankenzelle, ohne medizinische Hilfe gesperrt haben. nach mehreren Stunden fuhren sie ihn ins spital, wo er vermutlich an gestrecktem Heroin starb. Es bleibt dabei A.C.A.B.

 

10.6.2010, Berlin

FAU Berlin gewinnt Prozess um

Gewerkschaftsfreiheit

PRESSEMITTEILUNG DER FAU BERLIN FAU Berlin gewinnt Prozess um Gewerkschaftsfreiheit. Vor dem Kammergericht Berlin wurde heute die Einstweilige Verfügung zum de-facto- Verbot gegen die FAU Berlin aufgehoben. Infolgedessen darf sich die Gewerkschaft auch wieder als solche bezeichnen.

News

31.05.2010

Weitere faschistische Morde in Russland

Am 31.Mai starb unser Freund Kostya

Lunkin in Ryazan, einer Stadt in Russland.

Am 23.Mai hatte er seinen 25.Geburtstag

gefeiert und wurde in der Nähe seines

Wohnortes brutal von Nazis angegriffen.

Sein Kopf wurde durch einen Stein gebro-

chen... Seitdem befand er sich im Koma.
Bedauerlicherweise gab es am selben Tag

einen weiteren Angriff von Nazis, dieses mal

in Moskau. Der 28 Jährige Dmitri Kashitsin

wurde mit mehr als 15 Messerstichen verletzt

und starb. Sein Vater starb einige Tage

später an Herzstillstand.

 

16.4.2010

Freiheit X 3

Nach dem bereits am letzten Wochen-

ende ein Knastspaziergang in Bern

und einer Biel statt gefunden hat,

kam es auch dieses Wochenende

wieder zu Zwei Knastspaziergängen

in Biel und zu einem

Farbanschlag auf das Amtshaus in Bern

Ausserdem wurde diese Woche

 

12.5.2010

Artgerecht ist Nur die Freiheit

Endlich äussert sich auch der Schweizer

Tierschutz zum Zirkus Royal. In einer

Mitteilung teilt er mit, dass die Tiere auch

während den Vorstellungen durch

bestrafungen misshandelt werden.

Ausserdem widerspricht die Tierhaltung

im Zirkus Royal "den einfachsten Grundsätzen

der Tierhaltung" so der STS weiter.

 

26.4.2010

Geissmättli

Das seit einem Monat besetzte

Geissmättli in Luzern wurde gestern

Abend freiwillig verlassen. Heute sollen

die Bauarbeiten beginnen.

 

15.4.2010

Da war doch noch was...

Eure Asylpolitik ist HÄSSlich

 

In der Nacht auf Mittwoch haben

wir das Migrationsamt in Luzern mit

Farbe angegriffen.

 

Mit dieser Aktion protestieren wir gegen

Ausschaffungen und gegen das Konstrukt

von Nationen im Allgemeinen.
Wir sind wütend über die Ermordung eines

Flüchtlings im Flughafen- gefängnis Kloten.

Ausserdem grüssen wir solidarisch die 3

Gefangenen die den Kapitalistischen-

Folterknechten im Knast Willisau entkommen

sind

Ausschaffung ist Folter
Ausschaffung ist Mord

Kein Gott
Kein Staat
Kein Vaterland

 

15.4.2010

Sprayen 50% Rabatt

Ab sofort kann in Emmen 50% billiger gesprayt

werden, dies dank der Aktion Sprayfrei die

gestern gestartet ist.

Sprayereien werden nun zum halben Preis

entfernt, ob das heisst, dass mensch auch

nur 50% des Sachshadens bezahlen muss

wenn er/sie beim sprayen erwischt wird,

ist noch nicht bestätigt.

Mit ziemlich hoher Warscheinlichkeit wird

das Foto der Sprayerei aber auf

http://www.vandalismus-stoppen.ch

veröffentlicht.

 

15.4.2010

Verlieren wir die Beherrschung

Der Zürcher Stadtrat provoziert wieder einmal

völlig unnötig bereits im Vorfeld des ersten

Mai. Er will das Fest auf dem Kanzleiareal

erst ab 20:00Uhr bewilligen.

Uns ist das egal, wir können überal

Partys feier, wie bereits der vergangene 

6. Februar Zeigte :P

Heraus zu einem kämpferischen 1.Mai

in Zürich und Überall 

 

12.4.2010

Militanter Jahresrückblick

Auf Indymedia Linksunten wurde

ein Rückblick über militante Aktionen

im Jahr 2009 veröffentlicht.

 

17.3.2010
Inkompetenz im Anzug
Thomas Fuchs fordert ein hartes
durchgreifen wenn es um die Berner Wagen-
plätzlerInnen geht. Eigentlich fordert er immer
ein hartes durchgreifen aber egal...
Die Stadttauben, die ein frei stehendes
Grundstück im Lorraine Quartier besetzt
haben sollen sofort geräumt werden, hohe
Bussen auferlegt werden, sie sollen die
Kosten für den Polizei einsatz bezahlen
und ausserdem sollen ihre Wagen
beschlagnahmt werden.
Nur dumm, dass dies mit dem Rechts-
system nicht ganz vereinbar ist.
http://www.youtube.com/watch?v=NBnDTLqTRqA


17.3.2010
Squat your City
15. Bullen räumten heute die seit 6 Jahren
besetzte Chalchi in Zürich. Weitere Bullen
sicherten "Man weiss bei solchen Sachen
nie" sagte Polizeisprecher; Marco Cortesi
Allerdings stürmten die Bullen ein lehres
Haus


17.3.2010
Kein Platz den Faschisten! Nirgendwo!
Am Dienstag, den 16.03.2010 versuchten
etwa 15 FaschistInnen aus dem Umfeld
der NPD-Rheinland-Pfalz eine
Rumgeopfer-Kundgebung auf dem Stiftsplatz
in Landau durchzuführen. Dabei wurden sie
von mehr als 250 anwesenden AntifaschistInnen
und BürgerInnen vehement gestört.
Landau war jedoch nur der Auftakt des

Jammermarathon: Morgen soll in

Neustadt/Weinstrasse eine weitere Kundgebung

stattfinden und am Donnerstag gipfelt das ganze

im  alljährlichen Opferwahn in Bad Dürkheim.

 

Mittwoch, 17.03. Neustadt/Wstr:
Nazitreffpunkt: 20.30. Uhr, Hetzelplatz
DGB-Veranstaltung: 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr vor

dem Saalbau oder ab 17 Uhr: auf zum Ochsenplatz!

Donnerstag, 18.03, Bad Dürkheim:

Antifa-Treffpunkt: 17.30 Uhr, Römerplatz

 

mehr informationen auf indymedialinksunten



16.3.2010
Digger Diving???
Was ist eigentlich digger diving?
Unter diesem Titel wurde heute auf indymedia
linksuntenein Interview veröffentlicht.
Darin werden 2 englische AktivIstInnen inter-
viewt. sie berichten über die Geschichte der
Aktionsform "Bagger stoppen" sowie über ihre
Erfahrungen.
Das Interview auf deutsch findet ihr hier


13.3.2010
Traurige Gewissheit Jon Anza ermordet
Vor fast einem Jahr bestieg der militante
baskische Aktivist Jon Anza einen Zug
nach Toulous, dort ist er nie angekommen.
Was lange Angenommen wurde wir nun
zur traurigen gewissheit. Jon Anza wurde
gefoltert und ermordet.
Seine leiche tauchte nach so langer Zeit
in einem Leichenschauhaus in Toulouse
auf (bisschen mehr infos: indy)
EUSKADI TA ASKATASUNA!


11.3.2010
Bahnaktionsstag in Freiburg i. Br.
Die mit dem Regionalzug nach Basel
Reisendenwurde am 11. März 2010
bei ihrem Zwischenstoppin Freiburg auf
die regelmäßigen Atomtransporte
aufmerksam gemacht. Mit Megafon wurde
dieEntscheidung der Deutschen Bahn
verkündet, dass ab sofort kleinere Mengen
Atommüll mit dem öffentlichen Nahverkehr
transportiert werde. Auf Flugblättern wurde
gegen die unsoziale Politik der Deutschen
Bahn und die logistische Bedeutung von
Schienentransporten für deutsche
Kriegseinsätze protestiert. Der Atommüll
wurde den hohen Sicherheitsstandards der
DB entsprechend mit einem Vorhängeschloss
gesichert.


11.3.2010
Kraftvolle Demo bei Clariant
Der Chemiekonzern, Clariant will in Muttenz
rund 400 Stellen streichen.
Dagegen wehrten sich gestern morgen rund
200 MitarbeiterInnen und GewerkschafterInnen
mit einer lautstarken Demo vom Liestaler
Bahnhof zum Regierungsgebäude


11.3.2010
Haus am Zürichberg besetzt
Seit zwei wochen haben 20 Personen
das lehrstehende Bürogebäude an der
Sonnenbergstrasse 83
besetzt.
Der Besitzer hat ein Ultimatum, bis am
Sonntag, gesetzt.


10.3.2010
44 Bullen verurteilt
Alle 44 wegen brutaler Gewalt an
DemonstrantInnen beim G8-Gipfel 2001
 in Genua angeklagten Vollzugsbeamten,
Gefängnisärzte und Bullen wurden am
5. März verurteilt. Die Freisprüche aus erster
Instanz wurden vom Berufungsgericht
aufgehoben, die Angeklagten wegen
Autoritätsmissbrauch, Nötigung und
systematischen Misshandlungen im
Bolzaneto-Knast, die jetzt sogar von der
Staatsanwaltschaft als Folter bezeichnet wurden,
schuldig gesprochen. Sieben der Angeklagten
müssen zwölf Monate bis drei Jahre in den Knast,
die Straftaten der anderen sind mittlerweile verjährt. Alle
wurden außerdem zur Zahlung von Entschädigungen
verurteilt. Parallel dazu läuft der Berufungsprozess zum
Überfall der Bullen auf die Diaz-Schule weiter.


10.3.2010
Stadttauben besetzen Lorraine
Die Berner Wagenplätzler (Stadttauben)  haben
am Wochenende einen neuen Platz am Central-
weg im Berner Lorraine Quartier besetzt.
Eigentümerin des Platzes ist die Stadt Bern


10.3.2010
50 Demonstranten gegen Feysinger
50 DemonstrantInnen versuchten am Montag
in Moutier die Rede Oskar Freysingers zu stören,
leider erfolglos.
Oskar Freysinger wollte am Montag in Moutier den
BürgerInnen Moutiers für ihr "vorbildliches"
Abstimmungs verhalten bei der Minarett Initivative
danken und gleichzeitig die rassistische Kampagne
der SVP vorantreiben.
WEHRET DEN ANFÄNGEN!
Kein Platz der rassistischen SVP!


4.3.2010
15 Jährige Türkin verurteilt
Die 15-jährige Beriwan S. aus Elih (türk. Batman),
 wurde vom Schwurgerichtshof, wegen angeblicher
Steinwürfe auf einer Demonstration zu 7 Jahren
und 9 Monaten Haft verurteilt

einen ausführlichen Bericht gibts auf
Indymedia


3.3.2010
Nazi-Konzert in Biel verhindert
Wie die Autonome Antifa Freiburg mitteilte,
wurde ein Nazi-Konzert,  dass das Schweizer
Black Metal  Label „Bergstolz“ mit der
französischen Black Metal-Band „Ad Hominem“
in einem Jugendzentrum in Biel abgesagt.


1.3.2010
Brandanschlag auf Bullenauto in Zürich
Heute, früh am Morgen wurde ein Bullenauto
in Zürich, Wiedikon an der Moorgartenstrasse
abgefackelt.
Das Auto erlitt total schaden.
NO JUSTICE NO PEACE!


1.3.2010
Prozessauftakt in Österreich
Morgen startet in Österreich der Prozess
gegen 13 TierrechtsaktivistInnen.
Medienberichte gehen von einer
Prozessdauer von bis zu sechs Monaten
aus, wobei jede Woche zwei bis drei Tage
verhandelt werden soll. Es ist von vorerst 34
geplanten Verhandlungstagen die Rede.

am 2.3.2010 findet ein globaler Aktionstag
gegen Repression statt.
mehr Infos


Fr, 26.2.2010
Billetautomaten in Zug sabotiert
Am Donnerstag wurden in Zug SBB
Billetautomaten sabotiert, anschliessend
das Communiquée:

Heute Nacht haben wir SBB-Ticketautomaten
in Zug sabotiert.

Aggressive, toleranzlose und diskriminierende
Kontrollen, Knast für SchwarzfahrerInnen die
nicht bezahlen können, überteuerte Ticketpreise,
flächendeckende Überwachung, immer schlechtere
Arbeitsbedingungen, tiefere Löhne, Entlassungen, usw.

Sich wehren ist fast unmöglich. Frustration schürt Wut
- Wir lassen sie die SBB spüren!


Für den Null-Tarif!


Mi, 24.2.2010
Haus in Albisrieden ZH besetzt
Am Wochenende wurde das Haus
an der Albisriederstrasse 188 in
Zürich besetzt. 20min veröffentlichte
heute einen kleinen Artikel über die
Hausbesetzung.


Mi, 24.2.2010
3.4.2010 Gedenkdemo in Dortmund
Bereits zum sechsten Mal findet am
3.4.2010 eine antifaschistische
Demonstration in Gedenken an Thomas
Schulz, der am 28.3.2005 von Nazis
ermordet wurde.
auf indymedia linksunten wurde nun
ein Interview veröffentlicht.


Di, 23.2.2010
200 gegen Bullengewalt
In Aarau Demonstrierten am
Samstag 200 Menschen gegen
Bullengewalt.
Auslöser dafür war die lange
U-Haft für zwei Anarchisten, denen
Vorgeworfen wurde, Luxus-Autos
abzufackeln.
indy

eine Broschüre zum Thema veröffentlicht

 

News

 

Friedliche AntiWEF Demo in Luzern
Die AntiWEF Demo vom Samstag 23.1.10
in Luzern verlief mit 700 TeilnehmerInnen
friedlich.
youtube-video, MM, Fotos

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5.1.2010
Max Mara in Luzern bunt
Offenbar wurde eine Max Mara Filiale in
Luzern versprayt mit Grün steht:
"Pelz ist Mord" und "Animal Liberation"

mehr infos zur Max Mara Kampagne

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27.12.2009

Angriff auf Bullenpost in Bern und Luzern
In Solidarität mit den beiden in Aarau inhaf-
tierten Anarchisten wurden in der Nacht auf
den 27.12.2009 in Bern und Ebikon(LU)
je ein Bullenposten eingefärbt.

indy

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20.12.2009

Unia Jugend Oberwallis gegen Coca Cola
Heute hat auch die Unia Jugend Ober-
wallis eine Aktion anlässlich des Stopps
des Coca Cola Weihnachtstruck in Visp
durchgeführt.

indy

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15.12.2009
50 Schlösser mit Leim Verklebt
Laut Medienberichten wurden in der
Nacht auf Sonntag (Weihnachtlicher
Sonntagsverkauf) in Luzern die Schl-
össer von rund 50 Ladenlokalen mit
Leim verklebt.
Mehrere Geschäfte konnten erst
Stunden nach den offiziellen
öffnungszeiten öffnen
Medien 20min
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9.12.2009
Immer mehr Luxuskarossen brennen
titelte heute 20min im Letzten jahr
seien über ein Dutzend Autos in der
Schweiz abgefackelt worden, den
Bericht findet ihr hier

Athen 800 im Knast

8.12.2009
Griechenland: 800 Jugendliche im Knast
Seit Samstag gab es in Griechenland
über 800 in Gewahrsam nahmen im
Zusammenhang mit den Protesten.
200 davon wurden angezeigt.
Am meisten Verhaftungen gab es
bis jetzt in Athen und Thessaloniki
FREIHEIT FÜR ALLE GEFANGENEN!

2 Autos in Winti abgefackelt

7.12.2009
2 Autos von JailTrain in Winterthur
angezündet

In der Nacht vom 7.Dezember sind
in der Nähe des Winterthurer
Hauptbahnhofes 2 Autos der SBB in
Brand gesetzt worden.
An die Wand wurde ein Tag gesprüht
"No JailTrain - No Jails".
JailTrain ist ein Gefangenentransporter
konsipierter extra Zug, den die SBB
zusammen mit Securitas verwaltet.
Diese Aktion geschah in Solidarität
mit den beideninhaftierten
Anarchisten aus Aarau.

Athen, News

7.12.2009
News aus Athen
laufend neue news findet
ihr unter:
http://www.occupiedlondon.org/blog/
Sonntag, 25. juli 2010 7 25 /07 /2010 09:15

Am 24.7.2010 "feierte" der Zirkus Knie seine Premiere in Luzern, AAZ-vor-Zirkus-Knie-24.7.10.JPG

dies nahmen wir zum Anlass um mit Transpi und Flyern gegen die Tierhaltung in Zirkussen zu protestieren.

Das Zirkus Personal und die Bullen liessen uns in ruhe, sogar bei den BesucherInnen kam die Aktion nicht allzu schlecht an. Abgesehen von einigen beleidigungen: "Arschlöchern" "geht nach Deutschland" "Geht arbeiten", hatten wir auch einige gute Disskusionen. Es scheint dass sich die BesucherInnen langsam gedanken machen beim Zirkus besuch.

mehr Informationen zum Zirkus Knie sowie Tierhaltung in Zirkussen allgemein findet mensch auf www.azot.ch


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Donnerstag, 24. juni 2010 4 24 /06 /2010 19:16

Communiqué:

Am frühen Morgen, am 11. Juni, näherten sich unsere verstohlenen Schatten unserem Ziel, um wieder zuzuschlagen im Schutze der Komplizin unserer revolutionären Wünsche, der Dunkelheit. Gleichzeitig sind wir glücklich über die Freilassung von Emmanuel Hernández und haben angegriffen, weil Solidarität mehr ist als nur geschriebene Worte, sondern eine Aktion mit radikalen Konsequenzen.

Dieses mal waren unsere Ziele ein Lastwagenanhänger und zwei Wasserleitungen die von der Bauindustrie gebraucht wurden. Brandmaterial wurde in den grossen vorderen Reifen deponiert. Unsere Aktion war klar und prägnant, wir werden keinem erlauben von der Natur und dem wilden Ökosystem zu profitieren, um die Zivilisation zu erweitern.



Auf die Barrikaden! Es ist noch nicht vorbei!

Bedingungslose Freiheit für Víctor Herrera, Abraham López, Socorro Molinero und

Adrian Magdaleno!

 



Frente de Liberación de la Tierra( Earth Liberation Front) – im Staat von Mexiko

 

Übersetzung aus dem Englischen: http://thisisourjob.wordpress.com/2010/06/14/arson-against-earth-destroying-machinery-in-mexico-2/

Original auf spanisch: http://liberaciontotal.entodaspartes.net/archives/9786

banner liberacion total


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Dienstag, 15. juni 2010 2 15 /06 /2010 11:40

http://aiferricorti.entodaspartes.net/files/2010/05/antena.jpg[Üb. von mc aus dem Global Technological Fascist Corporate (BP, IBM, EnCana, AXPO, Novartis,.......) State Lager Pöschwies, Regensdorf, CH, Juni 2010]

Versendet von aiferricorti am 26. Mai 2010

Am vergangenen 22. Mai ist ein Jahr seit dem schmerzlichen Tod von Mauri
vergangen. Er starb an der Explosion des Sprengkörpers, mit dem er die

escuela de gendarmerla (Polizeischule) treffen wollte.

 

Mauri nahm verschiedene Mittel in die Hand um sich gegen die Herrschaft zu
wenden. Er ist nicht nur die Bombe, die er in jener verfluchten Nacht

handhabte, und so verstehen wir es auch. Mauri als Individuum voller

Quatitäten wusste, dass es keine besondere Methode braucht um unseren

Feinden den Krieg zu erklären, sondern dass alle Methoden gleichviel Wert und wirksam sind, in Betracht ziehend, dass vermieden werden muss der Spezifizierung genannter Aktivitä/Aktion zu verfallen, und dass deren Botschaft keine Reformen oder Zugeständnisse der Macht will, sondern deren Vernichtung. So und nur so und auch durch seine Praxis haben wir unsere Tatkraft eingesetzt um uns mit allen und jeder unserer Aktionen zu ihm zu bekennen.

 

Dieses Wochenende (zwischen dem 22. und 23. Mai) haben wir uns irgendwo in
der ekligen Stadt von Santiago verabredet um gegen eine Telefonantenne vorzugehen.
Zuerst haben wir analysiert, was am wirksamsten wäre um den grössten Schaden
anzurichten, um danach schlicht das Abgemachte auszuführen, mit den Mitteln und der
Zeit, die wir für gut befunden haben.

Mit oben genanntem Plan gingen wir zum unbewohnten Grundstück und kletterten
über den ersten Gitterzaun und trabten zum Bestimmungsort wo in einer versteckten
Ecke ein zweiter kleiner rechteckiger aber sehr hoher Sicherheitszaun stand, mit
einer Schere durchtrennten wir die Ketten. Kaum im Verlies, begannen wir alle Kabel zu
durchschneiden, die den Stromkreislauf alimentierten, wir machten zwei etwa einen
Meter voneinander entfernte Schnitte bei jedem Kabel, damit sie bei der Reparatur die
Enden nicht einfach wieder zusammenfügen konnten sondern sie ersetzen mussten. Die
Minuten vergingen während wir fast hundert Kabel durchtrennten und auch
Kurzschlüsse verursachten um die Maschinen zu beschädigen, diese Kurzschlüsse
verursachten Fröhlichkeit und Furcht, wir wussten, dass wir keine Fehler machen
durften, weil uns ein Stromschlag das Leben hätte kosten können. Wir machten auch
einige Kästen des Ortes kaputt.

Das Ganze taten wir unter grösstmöglicher Achtung unserer Sicherheit. Um nicht
ermittelt zu werden, deckten wir unsere Schuhe ab um am Boden oder im Morast keine
Spuren zu hinterlassen und arbeiteten die ganze Zeit mit Handschuhen und
vermummten Gesichter. Um keine Stromstösse zu erhalten, waren sowohl alle
Schneidwerkzeuge als auch die Handschuhe mit isolierendem Gummimaterial versehen.

Unser Angriff war nicht zufällig, wir verstehen Technologie als Mittel, das die
Entfremdung und die Kontrolle der Mächtigen über die Ausgebeuteten fördert.
Insbesondere verstehen wir Mobiltelefone als ein Mittel, mit dem es unseren Feinden in
etlichen Fällen gelang, Spuren von illegalen Aktionen zu finden oder wenn ihnen das
nicht gelang, haben sie solche durch Schneiden und Zusammenfügen der Aufnahmen
erfunden. Die Abhörung der Mobiltelefone wird von den Ordnungskräften als
Demonstration ihrer ,"Allgegenwärtigkeit" benutzt und davor gelang es Genosslnnen in
verschiedenen Orten der Welt nicht, sich zu schützen.

Wir könnten uns noch länger über die oberflächlichen Beziehungen auslassen, die
von den Technologien, die entschieden nicht neutral sind, vermehrt werden. Oder über
die Schäden, die von den elektromagnetischen Wellen der Umwelt und ihren
Bewohnerlnnen zugefügt werden, aber schon haben wir auf das hingewiesen, was uns
am wichtigsten war.

Auf unserem Weg als informelle Gruppe, seit Oktober 2009, haben wir
beschlossen verschiedene Ziele mit verschiedenen Mitteln anzugreifen und stellen keine
unserer Aktionen über eine andere wegen der Schadenssumme oder ihrer Propaganda
in den Medien, und das haben wir auch nie getan. Jeder Angriff muss als das
eingeschätzt werden was er ist, als Herausforderung, mit den Ängsten von jahrelanger
Unterdrückung zu brechen, und als Überzeugung im Kampf an den wir glauben, unter
Übernahme der Folgen, die unsere Entscheidungen nach sich bringen können.

Freudig grüssen wir die Kriegerlnnen des Frente de Liberación Animal (FLA) und
des Frente de Liberación de la Tierra (FLT) wie auch unsere Genosslnnen, die ein
Elektrizitätsunternehmen in Valparaiso angegriffen haben, wir erkennen uns in ihren
Aktionen und ermutigen sie standhaft im Krieg gegen die Ausbeuterlnnen bis zur
Freiheit weiterzumachen.

So entscheiden wir zu verschwinden, weil wir wissen, dass jede affine Gruppe ihre
Zeit dauert, die von ihren Mitgliedern bestimmt wird und die auch entscheiden Wie?,
Wann?, Womit?, Wieso? handeln, ohne keinerlei Leute, die uns etwelche günstigen
Bedingungen vorschreiben um es zu tun.

Und alle, die aus ihrer gleichgeschalteten Passivität heraus seit einiger Zeit über
die aufständischen Genosslnnen und den Mauri das Maul aufreissen, sollen wissen,
dass sie zum Problem und Feind gehören. lhre falsche Kritik, die nur auf Machtquoten
aus ist (oder wie sie es nennen, ,,Volksmacht"), ist nichts als akademische Aktivität von
Salonanarchistlnnen, die überhaupt keine Gefahr für die Macht darstellen. Den
Reformistlnnen, Plattformistlnnen und anderen, nicht mal Wasser.

An Marco Camenisch, Sergio Maria Stefani, Leo Landi, Silvia Guerini, Constantino
Ragusa, Luca Bernasconi, Abraham López, Adrian Magdaleno, Diego Alonso und Axel
Osorio unser herzlichster Antiknastgruss, das ist die Solidarität mit allen Gefangenen,
eher als tote Worte.

Zusammen um noch einmal an Mauri zu erinnern und uns zu ihm zu bekennen,
ein Jahr nach seinem Tode, der uns keinen Moment lange gleichgültig liess, möchten
wir einen weiteren Wilden grüssen. Diego Rios, damit und seit jeher begrüssen wir innig
deine Flucht aus den Kerkern der Macht und möchten auch sagen, dass wir uns nach
deinen Worten voller Überzeugung und Mut sehnen, wir wünschen zu wissen wie es dir
geht und das ist die einzige Art es dich wissen zu lassen, wir hoffen es geht dir gut.

Es verabschiedet sich glühend die

Banda Salvaje e Insurrecta en Guerra Contra la Dominación -Wilde und
Aufständische Bande im Krieg Gegen die Herrschaft


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Montag, 14. juni 2010 1 14 /06 /2010 12:58
 

Am Samstag 12. Juni fand in Fribourg eine Demo gegen die Polizeigewalt statt.

 


 
http://ch.indymedia.org/images/2010/06/76302.jpg
 
 
  Nach den drei Morden, die die Schweizer Polizei während den Monaten März und April beging, war es Zeit, zu reagieren. In der Affäre des jungen Lyoners Sebastien, der von der Waadtländer Polizei regelrecht hingerichtet wurde, sind immer noch zwei Personen im Gefängnis: Yunus, der Fahrer des Autos, in welchem Sebastien getötet wurde, und Erdal, der Bruder Sebastiens, der verhaftet als er mit seiner Familie die Leiche seines Zwillingsbruder abholen wollte. Letzterer ist in Fribourg im Gefängnis, was der Grund ist, weshalb Fribourg die Ehre hatte, diese Demonstration zu empfangen.

150 bis 200 Leute, v.a. AnarchistInnen und KommunistInnen, liefen ungefähr um 15 Uhr 45 vom Place Python los. Hinter einem grossen Fronttransparent machte sich diese schöne Menge also auf Richtung Rue de Lausanne. Nach etwa einer halben Stunde war die Demo beim Gefängnis am Karrweg, wo Erdal eingesperrt ist. Es gab keine Zwischenfälle bis anhin, das grosse Polizeiaufgebot, das gemäss den bürgerlichen Medien da war, wurde nirgends gesichtet. Beim Gefängnis machten wir mit diversen Pyros auf uns aufmerksam. Die Gefangenen haben uns sicher gesehen und gehört und der Rauch war am Schluss so dicht, dass man kaum noch was sehen konnte. Die Bullen fanden das weniger lustig und unterstrichen ihren Unmut mit einigen Gummigeschossen. Zum Glück für uns hatten sie nicht die Idee, das zu tun, was von ihrem Standpunkt logisch erschien, nämlich die Brücke zu blockieren und uns daran zu hindern, wieder ins Zentrum zu gelangen. An der Rue des Bouchers, falls ich mich nicht irre, begann die Demo sich aufzulösen, nachdem einige Scheiben beim Bullenposten zu Bruch gingen. Scheinbar verhinderte die Feuerwehr auch einen Brand, was wohl mit den Pyros zusammenhängt. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass einige DemonstrantInnen bei diesem Wohnhaus einen „Brand legen“ wollten, wie es eine Deutschschweizer Zeitung formulierte.

Alles in allem kann die Demo sicher als Erfolg verbucht werden. Ein starkes Zeichen der Solidarität wurden den Gefangenen entgegengebracht und wir konnten uns ziemlich frei in der Stadt bewegen. Die Bullen hatten wohl nicht mit soviel Kampfgeist gerechnet, was, in Anbetracht des Kontexts, doch eher naiv ist. Kein Vergeben, kein Vergessen!



47 Personen wurden vorübergehend festgenommen, 29 wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag, die 18 anderen sonntags am späteren Nachmittag freigelassen.


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Mittwoch, 2. juni 2010 3 02 /06 /2010 12:37

Renata Zelazna wegen versuchtem Mord angeklagt

 

Renata ist Polin aber hat in Holland gelebt weil sie dort studiert. Sie war im Urlaub in Brighton und zwei Tage nach der Rückkehr hatte sie eine Auseinandersetzung mit einigen Arbeiter_innen von einem

http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash1/hs550.ash1/32098_1420075551215_1512451812_1051274_2248084_n.jpg

Abbruchgelände unmittelbar an ihrer Wohnung, welches seit ihrem Einzug ein Ärgernis war. Sie hat sich schon viele Male über die Arbeiten nebenan beschwert, insbesondere über Asbestverseuchung und die Vibrationen, welche in den Wänden ihrer Wohnung Risse erscheinen liessen. Sie lebte in einer Wohnung, die von den „Idealis“ betrieben wurde. Dies

e organisieren Student_innenunterkünfte, und das Gebäude, welches nebenan abgerissen wurde, wurde auch von ihnen betrieben. Nachdem sie die meisten ihrer Beschwerden ignoriert hatten, kamen sie letztendlich doch, um sich die Risse in ihrer Wand anzusehen und sagten, sie könnten es reparieren. Sie taten es aber nie, und so lebte sie eine Zeit lang mit der Angst, die ganze Unterkunft würde über ihrem Kopf einstürzen.


Nachdem sie aus Brighton zurück war, ging sie geradewegs ins College für ein Examen und ging danach Heim, um dann bei ihrer Ankunft zu Hause eine neue Maschine auf dem Abbruchgelände vorzufinden. Eine Art grosser Vorschlaghammer oder Bohrer. Es war laut und alles in ihrer Wohnung bebte. Da all ihre

vorherigen Beschwerden ignoriert worden waren, entschied sie sich, etwas anderes zu unternehmen. Sie ging herunter zum Platz wo die Arbeiten liefen und schrie zum Fahrer der Bohrer-Maschine, welcher sie wegen dem Lärm jedoch nicht hörte, also warf sie eine Hand voll Schlamm auf die Scheibe. Sie versuchte zu erklären, dass dies Student_innengebäude seien, dass die Bauarbeiter_innen von den „Student_innen-Idealis“ angestellt seien und fragte, was sie denn da täten, diesen Lärm machten während Student_innen versuchten, für Examen zu lernen, warum sie das nicht die nächste Woche täten, wenn kein Unterricht stattfände und viele Leute sowieso weg wären. Der Fahrer schwenkte den Arm der Maschine herum, so dass er sie beinahe traf, was er mit Absicht tat. Dann begann er wieder weiterzubohren, was sie die Beherrschung verlieren liess und sie daraufhin einen Stein schmiss. Ein anderer Bauarbeiter drückte sie dann zu Boden. Sie stand wieder auf und warf noch mehr Schutt und die Betreiber sagten, sie würden die Polizei rufen. Sie sagte „Gut, tut das, damit ich mich über diese Plage beschweren kann“.

Renata kehrte nach Hause zurück und eine Weile später klopfte es an ihrer Tür.
Sie dachte, es seien die Bauleute, die kämen, um noch mehr Stress zu verursachen, wenn sie gedacht hätte, dass es die Polizei ist, hätte sie die Tür wahrscheinlich nicht geöffnet.
Sie öffnete die Tür und sah einen großen Mann in einem weißen Hemd und dachte, er sei der

Leiter der Abbruchfirma, bis sie eine Polizistin hinter ihm sieht, dann erkannte sie auch seinen Ausweis. Sie sagten, dass sie wegen der Zerstörung der Maschine festgenommen würde.
Renata konnte nicht glauben, dass das bisschen Schutt die grossen Maschinen beschädigt hat.
Sie erklärte, den Bullen, dass sie am Kochen des Abendessens sei.
Der Polizist trat in die Wohnung ein und nahm ihr die Pfanne weg, Renata nahm sie wiederum dem Bullen ab und versuchte weiter zu kochen. Der Bulle drohte ihr mit Gewalt, versuchte sich auf sie zu stürzen, da Renata keinen Fluchtweg offen hatte, richtete sie ein Kochmesser auf ihn und versuchte ihn einen Schritt zurück zu drängen. Sie versuchte NICHT ihn zu erstechen, sie wollte nur nicht von ihm angefasst werden, es war ein Überlebensinstinkt.
Der Bulle packte die Hand mit dem Messer drehte sie so, dass die Spitze auf Renata zeigte und stiess die Hand Richtung Renatas Bauch. Sie liess das Messer fallen und bekam Pfefferspray ins Gesicht.

Sie zerrten sie auf den Flur und warfen sie auf ihren Bauch, sie legten ihr Handschellen an und der Polizist ist auf Renata drauf gestanden, Damit sie sich nicht mehr bewegen konnte. Renata schrie, als Nachbarn herbei kamen, schickten sie die Bullen wieder in ihre Wohnungen zurück. Während Renata festgehalten w

urde durchsuchte die Polizistin ihre Wohnung ohne Haft- oder Durchsuchungsbefehl. Anschliessend packten die Bullen sie an den Armen und Beinen und trugen sie Kopf voran die Treppe hinunter. Am Kopf der Treppe zögerten die Bullen, Renata dachte,
sie würden sie die Treppe hinunter werfen.
Im Streifenwagen musste sie auf dem Boden, die Arme hinter dem Rücken mit Handschellen gefesselt, knien. Der Bulle war hinter ihr und zerrte jedes mal an den Handschellen, wenn sich Renata bewegte. Wegen dem Pfefferspray hatte sie Schwierigkeiten beim Atmen, um wieder ein bisschen atmen zu können spie sie den Schleim aus. Die Bullen schrien sie an, sie soll nicht spucken.
Der Polizist zog ihre Hose herunter, sie trug nur noch ihre Unterhosen und konnte nichts dagegen tun.

Sie brachten sie in eine Polizeiwache in Ede und sagten ihr, steh auf und gehe hinein.
Der Polizist drückte ihr aber die Füße auf den Boden des Autos, so dass sie nicht aufstehen konnte. Beim Versuch aufzustehen, verlor sie einen Schuh. Die Bullen zerrten sie in eine Zelle.
Die Handschellen waren so brutal fest angezogen, dass sie dachte, sie würden ihre Handgelenke brechen. Renata bat die Bullen sie gehen zu lassen, aber sie wurde ignoriert. Sie warfen sie in eine Zelle und sperrten Renata zwei Tage ein, Sie hatte Blutergüsse knapp über ihrem Schambein, Blutergüsse und Schnitte an ihrem Handgelenk. Am ersten Tag bekam sie wenig Wasser, am zweiten überhaupt keins.
Obwohl sie den Bullen sagte, dass sie Veganerin sei, gaben sie ihr Fleisch in die Zelle

um sie zu quälen, sie schob es aus der Zelle und die Bullen stellten es wieder rein.

Als Renata festgenommen wurde, hatte sie ihre Periode, in der Zelle gab es keine Toilette und so musste sie den Boden als Toilette benutzen, auch die Abgabe von Hygieneartikel und Wasser wurden ihr verweigert, als sie darum bat, wurde sie bloss beleidigt.
Die Ganze Zeit bat Renata um eine Anwältin, sie bekam eine weibliche Pflicht-Anwältin, die ihr geholfen hat, eine Unterstützungsgruppe für VeganerInnen im Knast zu finden.
Nach zwei Tagen in Gewahrsam kam ein Richter verlegte Renata in ein Gefängnis für versuchten Mord.

Rneata wurde befohlen sich anzuziehen, also zog sie sich an, ihre Wäsche war voller Blut, wegen ihrer Periode. Sie wartete aber niemand kam, so zog sie ihre vollgebluteten Kleider wieder aus und wickelte sich in eine Decke ein.
Dann wurde die Zellentür geöffnet und ein Polizist trat hinein. Er legte ihr einen Sack um den Hals, so dass sie fast keine Luft bekommen hat und legte ihr Handschellen an. Ausserdem fesselten sie ihre Beine mit Klett-Band.
In diesem Moment dachte Renata, die Bullen würden sie umbringen.
Sie Warfen Renata in ein Auto und fuhren mit angelassener Sirene los. Ein männlicher Polizist sagte zu ihr: "Du steckst ganz schön in der Klemme".
Renata fragte, ob er der Polizist aus ihrer Wohnung sei, er bejahte dies. Sie entschuldigte sich bei ihm und er nahm ihr den Sack vom Hals, da bemerkte sie, dass er es gar nicht war.
Er sagte, wenn sie versprach, sich zu benehmen, könne sie selbstständig in den Knast laufen, sie versprach es und er nahm ihr das Klett-Band von den Beinen ab.
Renata betrat, in die Decke eingewickelt, das Gefängnis.

Sie wurde in eine Zelle gesetzt, dieses Mal mit einer Toilette. Sie zogen ihr ihr Top und ihren BH aus und gaben ihr grässliche Kleidung, Wasser und Oxazepam (ein Benzodiazepin, welches für die Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen und für die Kontrolle von Symptomen, die bei Alkoholentzug auftreten). Am nächsten Tag wurde ihr Essen gebracht. Sie verbrachte weitere 2 oder 3 Tage in Isolation wegen Verdacht, sie habe Tuberkulose weil sie Polin sei. Sie hatte niemenschen in Polen mit Tuberkulose gekannt, und sie hatte auch zwangsläufig Narben von der Impfung gegen TB. Sie sagte ihnen, dass Röntgenstrahlen Krebs verursachen würden und dass sie sehr unglücklich darüber war, dass das mit ihr gemacht wurde, aber sie wurde gezwungen, eine Röntgenaufnahme von ihrem Brustkorb zu machen, damit ihr erlaubt wurde, in eine normale Zelle zu kommen.

 

Jetzt ist sie in der normalen Zelle in Untersuchungshaft. Ihr drohen mindestens 6 Jahre Knast, wegen versuchtem Mord. Sie hat ihr Examen verpasst und ihren Job verloren. Sie muss nun ihr Stipendium und das Geld für den Sprachkurs zurückzahlen
Es gibt in Holland Programme, die den Leuten helfen ihren Arbeitsplatz und ihre Wohnung zu erhalten, da Renata aber Polin ist, hat sie keinen Anspruch darauf, obwohl sie in Holland Steuern zahlt.

 

Sie hatte vor kurzem eine 15 Minütige Gerichtsverhandlung, an der sie nicht teilnehmen konnte.
Dabei wurde Entschieden, dass sie eine Gefahr für die Öffentlichkeit ist und es notwendig sei sie U-Haft zu lassen. Da die öffentlichen Ordnung stört.


Renata sagte in ihrem Brief: "Er kam in mein Haus und drohte mir mit
Gewalt. Ich nahm das Messer, ohne darüber nachzudenken, was ich tat. Hab ich
wirklich 6 Jahre verdient weil ich versucht habe, mein Leben zu retten? Ist das Gerechtigkeit? Ich wurde geschlagen, erhielt kein Essen kein Wasser, wurde gequält, verhöhnt, Isoliert, geröntgt und nun soll ich eingesperrt werden? Wenn ich freigelassen werde, werde ich keine
Ausbildung haben, keinen Ort wohin ich gehen kann, ich werde Schulden haben, geistig verwirrt und physisch kaputt sein.
Alles nur, weil ich etwas Ruhe und Frieden wollte in meiner Wohnung für die ich viel Miete bezahle. Ich habe alle Hoffnung verloren, ich schaue in den Spiegel und sehe den Tod
in meinen Augen. Ich habe an Gewicht verloren. Ich bin nur noch Haut und Knochen.
Ich weiß nicht, ob ich noch lebe

 

Es bleibt dabei ALL COPS ARE BASTARDS!!!!


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Dienstag, 1. juni 2010 2 01 /06 /2010 11:15

http://gipfelsoli.org/rcms_repos/images/13/1226476841995_002_250x400.jpeg

Fast neun Jahre nach brutalen Übergriffen der Polizei auf Globalisierungsgegner während des G-8-Gipfels in Genua sind bei einem Berufungsprozess 25 Polizisten zu schweren Haftstrafen verurteilt worden. Zu den Verurteilten zählt auch die Leitung der Einsatzkräfte. Das Berufungsgericht änderte somit das erstinstanzliche Urteil, bei dem die Hälfte der 29 Angeklagten freigesprochen worden war.

Im Verfahren ging es um schwere Übergriffe in einer als Herberge für Demonstranten dienenden Schule beim G-8-Gipfel. Der Prozess war einer von mehreren um die Gewalt rund um den G-8-Gipfel.

Die schärfste Strafe, fünf Jahre Haft, wurde gegen Vincenzo Canterini, verhängt, der erstinstanzlich bereits zu vier Jahren Haft verurteilt worden war. Die Richter gingen davon aus, dass auch die höheren Polizeifunktionäre über die Schlägereien in der Schule Diaz, in der Demonstranten schwer verprügelt worden waren, informiert waren.

Beim erstinstanzlichen Urteil im November 2008 waren nur 13 der 29 Angeklagten verurteilt worden. Dabei handelte es sich um Polizisten, die die Globalisierungsgegner schwer schikaniert hatten, und nicht um die Spitze der Einsatzkräfte, die freigesprochen worden waren.

Das Urteil wurde von im Gerichtssaal anwesenden Globalisierungsgegnern, die 2001 an den Protesten teilgenommen hatten, mit Freudenrufen begrüßt. Der englische Journalist Mark Covell, der ebenfalls beim G-8-Gipfel verletzt worden war, sprach von einem "sensationellen Urteil". "Es gibt den vielen Italienern und Ausländern, die beim G-8-Gipfel schikaniert und verhaftet worden sind, wieder Mut zurück", sagte der Journalist nach dem in der Nacht auf Mittwoch verhängten Urteil. Zufrieden zeigte sich auch Heidi Giuliani, Mutter des bei den Krawallen von einem Polizisten erschossenen Globalisierungsgegners Carlo Giuliani.


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Montag, 31. mai 2010 1 31 /05 /2010 18:51

(Aus Internet 11.5.2010, Üb. Mc, Lager Pöschwies, Regensdorf, CH)

 

 

Erklärung der Frente Liberacion Animal – Tierbefreiungsfront – ALF

 

In der Nacht des 10. Mai haben wir im Businessquartier der Gemeinde Coacalco im Staat Mexiko an einem der Eingänge eines Kentucky 2 Butangasflaschen mit einer Sprengladung und Verzögerungslunte angebracht.

Wir hinterliessen auch eine Erklärung, die wie folgt lautete:

„Völlige Ablehnung für Arizona und alle Gesetze, die uns als freie Individuen verleugnen!!!

Sofortige Befreiuhttp://www.lahaine.org/b2-img08/presosalacallemaf.jpgng von Victor, Emanuel, Abraham, Adrian, Socorro, Diego und die Gefagenene in Argentinien und der Schweiz!!!

Für die Befreiung der Tiere und der Erde!!!

Hoch die tlacoyos*!!!

Frente de Liberacion Animal“

Diese Aktion wurde von den Medien verschwiegen, wir wissen, dass während dem Zirkus, der für den Muttertag orchestriert wird, der Konsumismus und die Polizei keinen Schritt zurück solchen Taten tun, weil sie sehr genau wissen, dass es für den Kapitalismus und den emotiven familiären Sentimentalismus, einen sehr besonderen Tag ist. Nichts soll ihn stören und alles soll in perfekter Ordnung sein.

Unser Sprengsatz hat seine Arbeit getan als wir uns entfernten, hat ein grosser Knall die monotone Ruhe der Zivilisation erschüttert. Über Schäden wissen wir nichts, da wir nicht zum Ort zurück gekehrt sind.

Aber eins ist sicher, sowohl die Gemeinde- als auch die Staatspolizei wurden von unserer Zelle wieder einmal gefoppt. Sie können es auch verschweigen, verleugnen wenn sie wollen, aber sie wissen, dass es an diesem 10. Mai ein weiteres Sprengstoffattentat gegen den Freipass zur Zerstörung der Erde und der Ermordung von Tieren gegeben hat.

Mit dieser Aktion lehnen wir das in Arizona gültige Anti-Imigrationsgesetz total ab. Wir lehnen nicht nur dieses Gesetz ab, sondern alle, die uns verbieten frei und wild zu sein, und wir werden sie dann verletzen, wenn es unerlässlich ist,das heisst immer!

Ganz klar muss sein, wir werden weiter handeln auch wenn sie unserer Sabotagen verleugnen!

Für die bedingungslose Freiheit aller gefangenen GenossInnen in Mexiko, Argentinien, Schweiz, Chile und auf der ganzen Welt.

 

Frente de Liberacion Animal

 

 

 

 

 

 

 

*Tlacoyos ist ein Mexikanisches Nahrungsmittel aus „masa“ aber ohne Schweineschmalz und Salz


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Dienstag, 25. mai 2010 2 25 /05 /2010 16:30

(Üb von mc, Regensdorf, CH, Mai 2010)

Quelle: Internet 6.5.2010 von Culmine ins italienische übersetzt

 

 

Erklärung der Frente de Liberacion Animal – Tierbefreiungsfront – ALF

 

Am Mittwoch, 28. April haben wir am helllichten Tag eine Metzgerei in der Calle Alameda im Zentrum Santiagos mit Steinen beworfen!

Vermummt und nach einer Überprüfung des Ortes haben wir einen grossen Stein ins Schaufenster geworfen wo die verstümmelten Körper zum Verkauf ausgestellt waren. Die Mörder blickten beim Krach erstaunt auf und haben sich nicht getraut uns zu verfolgen.

 

Tausende Tiere werden tagtäglich von der Mastindustrie ermordet, von der menschlichen Gier ermordet, die gerechtfertigt wird von der Idee dass Tiere Ressourcen zum Wohle des Menschen seien. Weder die falschen Absichten, die hinter einer guten Ernährung versteckt werden, noch der Wille eines falschen Gottes rechtfertigen den täglichen Genozid der Fleischindustrie. Darum kann Speziesismus vom Autoritarismus unterstützt werden, auch wenn es viele einiges kostet es zuzugeben.

Darum unterstützen und setzen wir die direkte Aktion um und machen aus der Arbeit der MörderInnen etwas Unangenehmes Es gibt viele Formen der Tierbefreiungssabotage und so haben wir in der Nacht zum Sonntag 2. Mai dieselbe Metzgerei nochmals besucht und die Schlösser mit Metallstücken und Klebstoff verklebt. Diese Aktion haben wir in Solidarität mit den gefangenen GenossInnen in den verschiedenen Knästen der Welt durchgeführt und so versucht jenen einen komplizenhaften Gruss durchzugeben, die entschieden haben aus ihren Ideen etwas mehr als Worte zu machen.

Mit Abraham Lopez, Adrian Magdaleno und Diego Alonso, öko und vegan gefangene in Mexiko, die wegen Aktionen im Zusammenhang mit der Befreiung von Tieren und der Erde in Mexiko gefangen sind.

Mit Silvia Guerini, Constantino Ragusa und Luca Bernasconi, radikale, vegane UmweltschützerInnen, in der Schweiz gefangen unter der Anklage der versuchten Sabotage eines Forschungslabors für Nanotechnologie.

Wir solidarisieren uns auch mit den 5 in Argentinien wegen des Angriffs auf die griechische Botschaft, verhafteten Genossen.

 

Für die Flucht aller Tiere (Menschen mit eingeschlossen) aus den Käfigen

Fast ein Jahr nach dem Tod des Genossen Mauricio Morales, unser Gedenken an dich, indem wir die Ausbeuter sabotieren.

 

FLA


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Sonntag, 23. mai 2010 7 23 /05 /2010 13:55

Jahresbericht 2009

 

http://farm1.static.flickr.com/50/116478011_0670adadf5.jpg?v=0Was ist 2009 alles gelaufen? Wir waren an verschiedenen Demos mit dem Kafiwagen unterwegs- an der 8. März-Frauendemo, Bleiberechtsdemo, Schlafdemoein auf der Gemüsebrücke und Velodemo. Zur letztjährigen Veranstaltung vom 1. Mai luden wir Ricardo Loewe und Elizabeth Silva Nogales, die Schwester des politischen Gefangenen Jacobo Silva Nogales, die eindrücklich über den schmutzigen Krieg und den Widerstand in Guerrero berichteten. Auch dank der internationalen Solidarität kam Jacobo Silva Nogales im Oktober nach 10 Jahren Haft endlich frei.

 

Seit Herbst 2009 engagieren wir uns in der neu gegründeten Mexico-Plattform Schweiz zusammen mit anderen Mexico-ExpertInnen. Vor allem Menschenrechtsfragen stehen im Vordergrund dieses gemeinsamen Engagements.

 

Im Dezember 2009 haben wir zusammen mit dem europäischen Netzwerk RedproZapa die Kaffeekooperativen in Chiapas besucht. Dazu zählte unter anderem "Nueva Luz del Cielo", die uns seit 2 Jahren Kaffee liefert. Dabei ist es nach wie vor unentbehrlich, sich als KaffeebäuerInnen und KaffeeeinkäuferInnen gegenseitig auszutauschen und sich aif dem Laufenden zu halten. Inder Schweiz hat es einen Rösterwechsel des Café Rebeldía gegeben; neu ist Rast Kaffee bei Ebikon LU für die Röstung verantwortlich, und gebana weiterhin für den Vertrieb.

 

Unsere Infrastruktur- und Veranstaltungskosten von Fr. 6050 konnten vollständig durch Mitgliederbeiträge und den Erlöse der Infostände gedeckt werden. Wir erhielten Spendeneinnahmen in der Höhe von Fr. 17'670 und einen Erlös aus dem Verkauf con Café Rebeldía von Fr. 35'590, total Fr. 53'260. 2009 konnten wir folgende Strukturen unterstützen: Die autonomen Gemeindestrukturen der Zapatistas in Chiapas, über medico international die Gesundheitsprojekte in Chiapas (Sadec in Zusammenarbeit mit drei Caracoles), Oaxaca (Komitee 25. November) und Guerrero (Komitee gegen Folter und Straflosigkeit) sowie das Widerstandsnetz gegen die hohen Stromtarife. Dank den Spenden konnten wir die Widerstandsprojekte in Südmexico mit total Fr. 49'960 stärken.

 

Internetseite: link


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Sonntag, 9. mai 2010 7 09 /05 /2010 13:53
  In einer Orgie kollektiver Bestrafung startete die griechische Polizei eine brutale Attacke

http://ch.indymedia.org/images/2010/05/75621.jpg

auf Exarcheia nach dem gestrigen Protestmarsch, wobei sie Läden und soziale Zentren zerstörte, bewaffnet ein besetztes Haus räumte und den BewohnerInnen voller Brutalität begegnete.
Die gestern beobachtete Polizeibrutalität auf den Strassen Exarcheias nach dem Ende des Protestmarsches des Generalstreikes in Athen ist ein Novum und wirft ernsthafte Zweifel auf bezüglich der Natur des aktuellen Regimes in Griechenland, das nun seine demokratische Maske herrunterreist, um sein wahres Gesicht zu zeigen: die Fortsetzung der Obristen-Junta.
Nach dem Ende des Protestmarsches stürmten Hunderte von Robocops und Motorrad-Bullen Exarcheia, das Athener Quartier, das schon seit Beginn des 20.Jahrhunderts für politischen Radika
lismus bekannt ist. Die Polizei griff PassantInnen und kaffetrinkende Leute im Quartier an und zerstörte das traditionnelle Café an der Exarcheia-Kreuzung, obwohl es voller Menschen war. Das Video der mutwilligen Polizeigewalt kann hier angeschaut werden:  http://www.youtube.com/watch?v=hkQ4YsRlFxI&feature=player_embedded
Die BewohnerInnen zögerten nicht, die Polizeischurken mit Zwischenrufen wie "Junta-Junta" und "SS SS" einzudecken. Die Cops reagierten, indem sie alle verprügelten, die ihnen in den Weg kamen und indem sie einen Wohnblock stürmten. Gemäss Ioanna Manoushaka (Foto 1) war sie am Eingang des Blocks und schreite die Cops an, dass sie das Leben im Quartier zur Hölle machen, als diese sie mit Schlagstöcken angriffen und ihr den Arm brachen und mehrere Zähne herausschlugen. Sie rannte daraufhin die Treppe hoch und schloss sich in ihrer Wohnung ein, aber die Riot-Cops folgten ihr und versuchten während fünf Minuten ihre Wohnungstür einzuschlagen, während sie und ihr Mann, ein bekannter Komponist, sich verbarrikadierten.
Unter den Schreien "heute Abend werden wir euch ficken" stürmte und zerstörte die Polizei das soziale Zentrum (Rückzugsort von ImmigrantInnen) von Diktio, dem "Netzwerk für soziale und zivile Rechte", eine linke Gruppe mit einer mehrere Dekaden langen Geschichte von Aktionen gegen den Staatsterror. Gemäss dem Communiqué von Diktio, "versucht die FMI-Regierung und Markt-Junta den kriminellen Akt auf die Bank auszuschlachten, indem sie dem Land ein Terrorregime aufzwingt. Die Orgie der Polizeiherrschaft mit Hilfe von chemischer Kriegsführung und dem Verprügeln der Massen erreichte heute Abend in Exarcheia ihren Höhepunkt".
Gleichzeitig umzingelte ein gewaltiges Polizeidispositiv die anarchistische Besetzung an der Zaimistrasse oberhalb des Polytechneio und stürmte und räumte es bewaffnet. Berichte, wonach die Polizisten in die Luft schossen während der Räumung, konnten nicht verifiziert werden. Alle BewohnerInnnen wurden verhaftet.
Die Methode kollektiver Bestrafung für den gestrigen Volkswiderstand gegen die Massnahmen war charakteristisch für die Nazikollaborationsregierung in den 1940er Jahren, was den nun üblichen Namen, der den Bullen entgegen geschreit wurde, rechtfertigt: "Deutsch-Tsoliades" (die Todesbrigaden der "Tsoliaden" unter dem Befehl der Kollaborateure).

 

 

mehr infos hier

 

 

Die Anarchistische Aktion Zentralschweiz solidarisiert sich mit den Aufständischen Menschen in Griechenland

Ihr Kampf ist unser Kampf


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